Umsorgt Leben bis zum Schluss e.V.
Umsorgt Leben bis zum Schluss e.V. 

Unsere Satzung

 

Satzung

§ 1 (Name, Sitz)

Der Verein führt den Namen

Umsorgt Leben bis zum Schluss e.V. (in Gründung)

(Verein zur Förderung der spezialisierten ambulant-palliativen Versorgung in Norderstedt)

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz

 „ e.V.“.

Der Sitz des Vereins ist in Norderstedt.

§ 2 (Zweck)

Zweck des Vereins ist die Verbesserung der ambulanten palliativmedizinischen Versorgung.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

  • die Verbesserung der ambulanten palliativmedizinischen Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen wie das kurzfristige zur Verfügung stellen von Hilfsmitteln, Erfüllung von letzten Wünschen

  • Durchführung und Ermöglichungvon Fortbildungsveranstaltungen für Betroffene, Angehörige und Interessierte

  • individuelle Förderung von nicht abrechenbaren Leistungen, wie z. B. besondere Therapieformen oder Pflegemitteln

  • Unterstützung des Ehrenamtes

  • Unterstützung der versorgenden Palliativärzte

Der Verein kann Geld- und Sachspenden zur Erfüllung seines satzungsmäßigen Zwecks entgegennehmen.

§ 3 (Mitgliedschaft)

  1. Mitglied des Vereins kann jede volljährige, natürliche Person werden, die sich den Zielen und Zwecken des Vereins verbunden fühlt. Über den Antrag zur Aufnahme entscheidet der Vorstand.

  2. Die Mitgliedschaft erlischt

  3. durch Tod,

  4. durch Austritt, der jederzeit zulässig ist. Er muss schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden,

  5. durch Ausschluss aus wichtigem Grund, insbesondere sofern das Mitglied den Zwecken des Vereins in erheblichen Maße zuwider gehandelt hat; Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung.

  6. Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vereinsvermögen.

  7. Die Mitglieder haben keine Mitgliedsbeiträge zu leisten. Die Mitgliederversammlung ist jedoch künftig in der Lage, Mitgliederbeiträge und Fälligkeiten festzulegen. Als Aufnahmegebühr werden € 10,- erhoben.

§ 4 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

1. die Mitgliederversammlung

2. der Vorstand.

§ 5 (Vorstand)

  1. Der Gesamtvorstand des Vereins besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden( Stellvertreter), dem Kassenwart und dem Schriftführer.

  2. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. Vorsitzenden und dem 2. Vorsitzenden. Jeder von ihnen vertritt den Verein einzeln.

  3. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

  4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet gewählt; er bleibt jedoch so lange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt ist.

  5. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied aus den Reihen der Vereinsmitglieder für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

§ 6 (Mitgliederversammlung)

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerdem muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens 1/10 der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt.

  2. Jede Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 2 Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Die Einladung erfolgt schriftlich oder in Textform (z.B. per Mail) durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannte Emailadresse/Postadresse.

  3. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens zwei Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen. Nachträglich eingereichte Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern rechtzeitig vor Beginn der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden. Spätere Anträge - auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge - müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeitsanträge).

  4. Versammlungsleiter ist der 1. Vorsitzende und im Falle seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende. Sollten beide nicht anwesend sein, wird ein Versammlungsleiter von der Mitgliederversammlung gewählt. Soweit der Schriftführer nicht anwesend sein, wird dieser von der Mitgliederversammlung bestimmt.

  5. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt.

  6. Abstimmungen in der Mitgliederversammlung sind nur dann schriftlich und geheim durchzuführen, wenn dies auf Verlangen der Mehrheit der an der Beschlussfassung teilnehmenden Mitglieder verlangt wird.

  7. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Zur Änderung der Satzung und des Vereinszwecks ist jedoch eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich; zur Auflösung des Vereins eine solche von 4/5. Satzungsänderungen werden allen Vereinsmitgliedern schriftlich mitgeteilt.

  8. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.

§ 7 (Auflösung, Anfall des Vereinsvermögens)

Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, ist der 1. Vorsitzende vertretungsberechtigter Liquidator. Die vorstehenden Vorschriften geltend entsprechend auch für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

Bei Auflösung des Vereins, Entzug der Rechtsfähigkeit oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen des Vereins an den Ortsverein OMEGA Norderstedt.

 

Norderstedt, d. 24.11.2015

 

Susann Beate Piazza

Martina Elisabeth Sommer

Katja Broetzmann

Annett Kuhnigk

Frank-Uwe Sennewald

Norbert Lichtblau

Kerstin Dehlwes

Dagmar-Dorothée Lichtblau

 

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Umsorgt Leben bis zum Schluss
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Ochsenzoller Str. 207
22848 Norderstedt

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